Für wen ?

Für wen kann die Arbeit mit dem Atem sinnvoll sein?
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig, doch die Bereitschaft mit sich zu arbeiten, sollte vorhanden sein.
Geeignet ist Atemarbeit für alle interessierten Personen jeden Alters, die die Gesundheit selbstverantwortlich fördern wollen. Präventiv und als Sinnessuche ist sie für Jugendliche sehr geeignet.
Vor allem sehe ich diese Methode hervorragend zur Gesundheitsförderung der ganzheitlichen Selbstwahrnehmung und als Massnahme der Krankheitsvorbeugung, immer als Voraussetzung die Bereitschaft zu haben einen Selbsterfahrungsprozess einzugehen.
Die Teilnehmer meiner Gruppen sind im Alter zwischen 40 und 90 Jahren. Hier staunen die Jungen über die beweglichen „Älteren“! Diese Arbeit kann aber den Arzt nicht ersetzen, deshalb muss bei akuten Erkrankungen oder subjektiven Krankheitsgefühlen vorher der Arzt konsultiert werden.

Anwendungsgebiete
  • Atemnot, Atemwegserkankungen (Asthma, chron. Erkältungen etc.)
  • Angst und Panikstörungen
  • Hyperventilation
  • Innere Unruhe und Nervosität
  • Muskelverspannungen
  • Rücken-, Haltungs- und Gelenksprobleme
  • Schlafstörungen
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Reizdarm, Reflux
  • Überlastung, Stress
  • Enge in der Brust
  • Erschöpfung
  • Depressive Verstimmungen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Schwindel
  • Stoffwechselstörungen z.B. Diabetes
  • Inkontinenz
  • Schwangerschaftsbegleitung und nach der Geburt
  • Rehabilitationsphasen nach Unfall und Operation
  • Lebensübergänge: Pubertät, Eltern, Wechseljahre, Alter
  • Veränderungsphasen: Lebenskrisen, Trennung, Verlust, Krankheit, Umbruch, Aufbruch
  • Zur Prävention

„Das Kraut des Internisten und das Messer des Chirurgen heilen von aussen,
doch der Atem heilt von innen.“    Paracelsus